Umweltschonend dank Schiefergas?

25.5.2012 | Redaktion:

Wie die internationale Energieagentur (IEA) überraschenderweise verkündet, sei die Förderung von Schiefergas, die bisher als vehementes Umweltrisiko wahrgenommen wurde, nun unter Umständen doch das komplette Gegenteil. Nach neuesten Erkenntnissen könnte der CO2-Ausstoß durch Fracking erheblich reduziert werden.

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Umweltschonend dank Schiefergas?

USA als Paradebeispiel für positives Fracking

 

Fracking bezeichnet in Expertenkreisen die Förderung von Schiefergas, was bisher als stark umweltschädigend verrufen hat. Als Beispiel zur Verdeutlichung soll hier die USA dienen, bei denen eine deutliche Reduktion des CO2-Ausstoß durch das abgebaute Schiefergas festgestellt werden könnte. In Zahlen gefasst, könne die Reduktion auf 450 Tonnen zusammengefasst werden. 

 

Positiv sei laut dem Experten der IEA, Fatih Birol, vor allem der Wandel weg von Kohle hin zum Gas. Der Abbau von Schiefergas ist beispielsweise in Frankreich vollständig untersagt, während die USA das Gas in großen Mengen abbauen.

 

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