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Man hört immer wieder davon, dass Nachts der Strom günstiger ist als am Tag. Leider stimmt das nur eingeschränkt und wenn dann trifft es nur Haushalte die Tag- und Nachtstrom beziehen. Also wie funktioniert das den den unterschiedlichen Strompreisen?

Heizstrom für Nachtspeicher

In den Zeiten steigernder Strompreise sind viele Verbraucher auf der Suche nach kostensparenden Möglichkeiten der Stromversorgung. Seit einiger Zeit bieten Nachspeicherheizungen einen willkommenen Lösungsansatz für dieses Problem. Denn diese Heizungen nutzen den Nachteil erneuerbarer Energien, unabhängig vom Bedarf Strom zu produzieren. Der Strombedarf ist in der Nacht sehr niedrig, wodurch viel Strom verloren geht. Mit einem entsprechenden Speicher und einem Tarif für Heizstrom lässt sich dieser Umstand zu Nutze machen. Eine Nachspeicherheizung hat zwei Zähler.

Der eine Zähler ist für den sogenannten Hochtarif zuständig, der Tagsüber genutzt wird. Sobald der Strombedarf schwindet, rechnet der Stromzähler für den sogenannten Niedertarif ab, der günstiger ist. Dies ist der sogenannte Heizstrom oder Nachtstrom. Mit ihm heizt sich der Wärmespeicher des Speichergerätes auf und speichert die Energie für einige Stunden. Bei Bedarf gibt die Heizung sie wieder ab und Räume können beheizt werden. Allerdings ist der Wirkungsgrad dieser Anlagen nicht sehr hoch und somit auch nicht sehr zuträglich für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Denn Strom ist nach wie vor die teuerste Möglichkeit zu heizen, auch wenn extra für diesen Zweck Strom im Niedertarif gekauft wird. Doch wer bereits die Investitionen für eine entsprechende Nachtspeicherheizung getätigt hat, sollte versuchen den günstigsten Heizstrom zu bekommen, den es in seiner Region gibt.

Wer kann den Heizstrom Anbieter wechseln?

Verbraucher, die herkömmlichen Haushaltsstrom nutzen, können mit dem Stromanbieterwechsel viel Geld einsparen. Bei Verbrauchern von Heizstrom im Niedertarif ist dies nun seit 2016 auch möglich. Sie haben nun die Möglichkeit, zu einem anderen Heizstromaanbieter zu wechseln. Heizstromkunden haben somit nun eine Auswahl zwischen den Stromanbietern. Ist ihnen das Heizen mit Strom zu teuer, haben diese Verbraucher nun die Möglichkeit Ihren Heizstromtarif zu wechseln.

Heizstrom: Vergleich trotzdem sinnvoll

Zwar wird Heizstrom meist von regionalen Stromanbietern vertrieben, aber die Versorgungsgebiete der regionalen Anbieter können sich durchaus auch überschneiden. Eine Recherche entsprechender Anbieterseiten wäre jedoch sehr aufwändig und würde sehr viel Zeit kosten. Der Heizstromrechner bietet ihnen eine Hilfestellung, um den günstigsten Heizstromtarif zu finden, der in Ihrer Region verfügbar ist.

Was Sie über Heizstrom wissen sollten

Haben Sie gewusst, dass ungefähr jeder 25. deutsche Haushalt Strom zum Heizen nutzt? Wenn Sie es nicht wussten, sind Sie damit bei weitem nicht allein. Denn in der Vergangenheit wurde nicht klar herausgestellt, welche Geräte Heizstrom nutzen und welche nicht. Allgemein gilt: Geräte, die mit dieser Art der elektrischen Energie betrieben werden, müssen für einen dauerhaften Betrieb ausgelegt sein. Die wohl bekanntesten Heizstromnutzer sind die sogenannten Nachtspeicheröfen. Aber auch Wärmepumpen- sowie Direktheizungsanlagen nutzen diese besondere Form der elektrischen Energie genauso wie Klima- und Belüftungsanlagen.

Beim Heizstrom wird zudem zwischen zwei verschiedenen Tarifarten unterschieden. Der sogenannte Hochtarif HT gilt in der Regel an den normalen Werktagen in der Zeit zwischen sechs Uhr morgens und 22 Uhr am Abend. Der zweite Tarif, der Niedertarif, abgekürzt als NT, wird innerhalb der Werkwoche zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr morgens, an den Wochenenden sowie an Feiertagen geliefert.

Veränderungen auf dem Heizstrommarkt

In der Vergangenheit mussten die Kunden, die Heizstrom bezogen, immer tiefer in die Tasche greifen und sich die teilweise horrenden Forderungen der wenigen Heizstromanbieter gefallen lassen. Doch in der jüngeren Vergangenheit sollte sich eine Wende abzeichnen. Denn das Bundeskartellamt nahm die Ermittlungen gegen verschiedene Stromanbieter auf. Diese standen im Verdacht, die marktbeherrschenden Positionen, die sie aufgrund des Mangels an Konkurrenz hatten, auszunutzen. Neben den hohen Kosten riefen auch die fehlenden Wechselmöglichkeiten der Heizstromkunden die Wettbewerbshüter auf den Plan. Zwar machte das Bundeskartellamt mit den Untersuchungen einen Schritt in die richtige Richtung, doch nach wie vor liegen die Kosten auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Zudem befindet sich die Öffnung des Heizstrommarktes bisher gerade mal in einer Anlaufphase.

Wird Heizstrom zu einem Auslaufmodell?

Die Ansicht, dass Heizstrom zu einem Auslaufmodell wird, welches sich besonders kostenintensiv aus seiner Nutzung verabschiedet, hat sich mit jedem vergangenen Jahr und jeder weiteren Preiserhöhung im allgemeinen Konsens verfestigt.

Damit Sie Ihre Heizstromkosten reduzieren können, stellen wir Ihnen einen kostenlosen Heizstromvergleich zur Verfügung, der Ihnen in kurzer Zeit und unverbindlich die für einen Anbieterwechsel zur Auswahl stehenden Stromanbieter auflistet.

Tragen Sie bitte neben Ihrer Postleitzahl, die wir für die räumliche Eingrenzung benötigen, auch Ihren Stromverbrauch ein. Anschließend kann der Rechner gestartet werden. Nach wenigen Augenblicken erhalten Sie eine Liste, welche Heizstromversorger für Sie in Frage kommen. Unter ‚Filter öffnen‘ können Sie weitere Einschränkungen vorgeben. Dabei ist es Ihnen frei gestellt, nach welchen Aspekten Sie die Suche nach einem Heizstromanbieter eingrenzen wollen, z.B. mit oder ohne Bonus oder ob sie nur Ökostrom Tarife angezeigt bekommen möchten. Wir empfehlen Ihnen jedoch Stromtarife mit einer Preisgarantie und ohne Vorauskasse.

Sie werden sehen, dass Sie durch einen Wechsel des Heizstromlieferanten die Stromkosten senken können. Denn auch wenn Heizstrom ein Auslaufmodell ist, müssen Sie nicht zu viel dafür bezahlen.

Welcher Stromanbieter bietet Heizstrom an?

Es gibt seit 2016 endlich die Möglichkeit auch Heizstrom zu wechseln. Welcher Anbieter dies anbietet, finden Sie in unseren Heizstromrechner heraus. Einfach Ihre PLZ und Ihren Stromverbrauch vom letzten Jahr oben in den Rechner eintragen und auf "vergleichen" klicken. Schon sehen Sie alle passenden Tarife und anbieter für Sie.

Warum ist Heizstrom günstiger als Haushaltsstrom?

Der Unterschied kommt noch aus den 70er Jahren. Damals versuchte man die Kraftwerke gleichmäßig auszulasten. Deswegen kam die Möglichkeit von Nachtspeicheröfen. So konnten die Kunden nachts günstig heizen und die Produzenten hatten eine gleichmäßige Auslastung ihrer Stromkraftwerke.

Warum Ökoheizstrom?

Weil Ökostrom immer die beste Wahl ist. Wir alle sollten auf unsere Umwelt achten und da sollte man auch beim Stromverbrauch darauf achten. Deswegen immer wo möglich, Ökostrom auswählen. Der Umwelt zuliebe.

Heizstrompreisvergleich, warum lohnenswert?

Für einen Heizstrompreisvergleich bei stromvergleich.de sind nur sehr wenig Angaben nötig, die Sie auch auf Ihrer letzten Stromrechnung finden. Sie wählen den passenden Rechner aus, entsprechnend, ob Sie Nachtstrom für eine Nachtspeicherheizung oder für eine Wärmepumpe benötigen.

Wie sind die Schaltzeiten meines Heizstromzählers?

Normalerweise sind die Schaltzeiten von 22 Uhr bis 6 Uhr. dies kann aber variieren. Die genaue Schaltzeit erfahren sie von Ihrem Grundversorger.

Wie wechsel ich mit Heizstrom?

Dies geht jetzt genauso wie beim Haushaltsstrom. Sie geben oben Ihre PLZ und Ihren Verbrauch ein, und klicken dann auf "vergleichen". Jetzt bekommen Sie alle passenden Tarife für Ihre Angaben angezeigt. Dann noch den passenden Tarif auswählen und auf "weiter" klicken. Jetzt noch das Wechselformular aufüllen und das war es schon. Den Rest macht der neue Anbieter und wir für Sie.

Für wen sind verbilligte Heizstrom Tarife interessant?

Für jeden der mit einer Nachtspeicherheizung oder einer Wärmepumpe heizt.

Wann benötige ich einen Heizstromtarif?

Heizstrom wird gebraucht, wenn sie mit einer Nachtspeicherheizung oder einer Wärmepumpe heizen.

Was sind die Voraussetzungen für den Bezug von Heizstrom?

Die wichtigste ist die vom Netzbetriber "festinstallierte unterbrechbare Verbrauchseinrichtung". Zum Beispiel eine Speicherheizung, diese ist fest installiert und kann vom Netzbetreiber zur Lastregulierung abgeschaltet werden.

Desweiteren gibt es noch diese Voraussetzungen für die Belieferung:

  • Tarifsteuergerät zur Steuerung der Freigabe- bzw. Sperrzeiten ist vorhanden
  • Raumheizung- bzw. Warmwasserbereitung erfolgt mit einem Speicher gemäß den Bedingungen des Netzbetreibers.
  • der Netzbetreiber lässt die Belieferung nach Standardlastprofilen zu
  • sie verfügen ausschließlich über einen Niederspannungszähler

Welcher Heizstromtarif passt zu ihnen?

Führen sie einen Heizstrompreisvergleich durch, die Ergebnisse sind schon nach Endpreis sortiert. Die Filter sind so gesetzt, das Sie nur Tarife bekommen, wo die Laufzeit maximal so lange wie die Preisgarantie läuft. So das Sie sich für jeden der angebotenen Tarife entscheiden können.