Roboter-Spion für undichte Gasleitungen

25.11.2011 | Redaktion:

Ein Leck in einer Gaspipeline kann eine Explosion zur Folge haben und der Gesundheit von Lebewesen auch auf anderen Arten abträglich sein. Um solche Lecks in Zukunft schneller zu finden, sollen nun regelmäßig spezielle Roboter eingesetzt werden und Industrieanlagen regelmäßig kontrollieren. Wie „golem“ nun berichtet, entwickelten deutsche Wissenschaftler hierfür den „Robo Gas Inspector“.

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Roboter-Spion für undichte Gasleitungen

Viele Wissenschaftler involviert


Der Robo Gas Inspector patrouilliert autonom durch Industrieanlagen und kontrolliert so die Sicherheit von Gasleitungen. Er stammt aus den Händen und Köpfen von Wissenschaftlern der Iniversität Kassel, des Fraunhofer- Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie in Wachtberg-Werthhoven bei Bonn, der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin und einiger anderer Unternehmen.

 

Funktionsweise des Roboters


Der Roboter entstand als Teil des Technologieprojekte Autonomik, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie initiiert wurde. Er besteht aus einer mobilen und mit verschiedenen Sensoren und Messinstrumenten ausgestatteten Plattform. Der Robo Gas Inspector soll eine vorgegebene Route autonom abfahren und dabei die Gaskonzentration in der Luft messen. Er kann aber auch ferngesteuert werden. Wenn er ein Leck findet, sucht er den genauen Punkt. Damit kann der Roboter die monotone Arbeit den Menschen abnehmen. Durch seine Form kann er auch an schwer erreichbare Orte dringen und durch seine Messinstrumente Gasaustritte besser finden und orten.


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