E.ON testet Erdgasnetz für Stromspeicherung

12.11.2011 | Redaktion:

Düsseldorf - Im brandenburgischen Falkenhagen baut der Energiekonzern E.ON eine Pilotanlage. Die Anlage soll Strom aus Windenergie zu Wasserstoff umwandeln. E.ON investiert dafür über 5 Millionen Euro damit diese Technologie ausgiebig erforscht werden kann. Das berichtet die „Berliner Morgenpost“.

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E.ON testet Erdgasnetz für Stromspeicherung

Tests in Falkenhagen
 


Laut einer Pressemitteilung soll die Anlage ab dem Jahr 2013 aus Strom, der regenerativ erzeugt wurde, mittels Elektrolyse pro Stunde etwa 360 Kubikmeter Wasserstoff erzeugen. Der Wasserstoff wird anschließend in das Ontras-Ferngasnetz eingespeist. Dort kann es wir übliches Erdgas verwendet werden. Das Erdgasnetz könnte sich demnach zu einem Speicher für Strom etablieren, der aus wetterabhängigen Erneuerbaren Energien gewonnen wird. Der Energiekonzern E.ON plant, diese Technologie zu testen und weiter zu entwickeln. Das alles soll in Falkenhagen stattfinden. Sollte diese Technologie erfolgreich sein, könnte künftig er überschüssig erzeugte Ökostrom gespeichert werden.
 

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