Gas-Messstation erregt wenig Freude

24.6.2011 | Redaktion:

Überackern – Gaspipelines, Gaskraftwerk und eine pfeifende Messstation: Überackern entwickelt sich immer mehr zu einer Drehsacheibe für internationales Erdgas. Die Anwohner freuen sich eher weniger über diesen Ausbau. Besonders die Messstation bekommt wenig Zuspruch. Diese soll allerdings als Regelwerk für die Gasströme dienen. Das im benachbarten Bayern geplante Gaskraftwerk wird die Hauptwindrichtung auf Überackern haben.Diesem Kraftwerk die die österreichischen Emissionsgrenzwerte aufzudrängen, missglückte.

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Gas-Messstation erregt wenig Freude

Versorgungssicherheit soll in Österreich erhöht werden



Doch bevor dieses Gaskraftwerk erbaut wird, steht Überackern vor einer ganz anderen „Gas-Offensive“: Eine Gas-Messstation, die die Gasströme regulieren soll, damit die Versorgungssicherheit in Österreich erhöht werden kann. Die Projektbetreiber erklären, dass Österreich im schlimmsten Fall von Schaltvorgängen aus Deutschland abhängig wäre. Die Freude der Anwohner hält sich allerdings in Grenzen.


Projekt schafft keine neuen Arbeitsplätze



Begeistert sind die Anwohner deshalb nicht, da es durch die Maschinen zu störenden Pfeifen kommt. Denn die Anwohner werden von dem Bau außer Lärm und Baustellenverkehr nichts gewinnen. Aufgrund der Tatsache, dass die Messstationen vollautomatisch arbeiten werden, wird es durch das Projekt auch keine neuen Arbeitsplätze geben.
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