Gegen Gas- und Kohlekraftwerke

20.3.2011 | Redaktion:

Winfried Kretschmann, Spitzenkandidat der Grünen in Baden-Württemberg, will, sollte er als Sieger aus der Landtagswahl hervorgehen, auch weiterhin gegen die Nutzung von Kohle- und Gaskraftwerken plädieren. Selbst wenn der Atomausstieg schneller verlaufen sollte als in der Vergangenheit geplant. Dies sagte Kretschmann gegenüber dem Nachrichtenmagazin ‚Focus‘. Stattdessen will er den Ausbau der erneuerbaren Energien forcieren.

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Gegen Gas- und Kohlekraftwerke

Statt Gas regenerative Energien nutzen



Winfried Kretschmann will auch weiterhin, sollte er die Landtagswahl in Baden-Württemberg gewinnen, sowohl gegen Gaskraftwerke als auch gegen Kohlekraftwerke Widerstand leisten. Seiner Ansicht nach müssten die erneuerbaren Energien mehr in den Focus rücken. Der Spitzenkandidat der Grünen in Baden-Württemberg fordert, dass die Wirtschaft des Landes zukünftig in eine grüne Richtung gehe. Dies schließt jedoch die weitere Nutzung von Gas- und Kohlekraftwerken aus.


Kritik aus dem Umweltministerium



Die Haltung Kretschmanns sei realitätsfern, meinte ein Sprecher aus dem Umweltministerium. In Baden-Württemberg würden rund 50 Prozent der benötigten Energie aus Atomkraftwerken gewonnen, aus erneuerbaren Energien werden lediglich 15 Prozent gedeckt. Zudem sei die Infrastruktur für die Pläne Kretschmanns nicht vorhanden. Seine Haltung sei problematisch. Denn die Grünen leisten nicht nur Widerstand gegen Gas- und Kohlekraftwerke sondern auch gegen den Ausbau der Infrastruktur, die jedoch für die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung erforderlich wäre.

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