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Wenn der Gasanbieterwechsel am Vermieter hängt

Immer wird den Gasverbrauchern der Wechsel des Gasanbieters geraten, wenn die Kosten zu hoch sind. Allerdings können nach Angaben des Bundesverbandes der Energie und Wasserwirtschaft BDEW nur knapp die Hälfte der deutschen Gaskunden den Gasversorger wechseln. Insgesamt heizen rund 18,8 Millionen Haushalte mit Gas, von denen nach Schätzungen des BDEW rund 8,8 Millionen Haushalte bei einem Gasanbieterwechsel auf den Vermieter oder die Hausverwaltung angewiesen sind. Beispielsweise wenn in einem Mehrparteienhaus lediglich ein Gaszähler angebracht ist und die Rechnung durch die einzelnen Mieter geteilt wird. In einem solchen Fall müssen die Mieter die Vermieter oder Hausverwalter von einem Gasanbieterwechsel überzeugen.

Haben Vermieter ein Interesse daran, den Gasanbieter zu wechseln?

Mieter von Wohnungen, die sich in einem Mehrparteienhaus befinden und über ausschließlich einen Gaszähler abgerechnet werden, können nicht ohne Weiteres die Gasanbieter wechseln. Das heißt, dass diese Haushalte oftmals zu viel für ihr Gas bezahlen. In Deutschland sind Vermieter und Hausverwaltungen zwar dazu angehalten, die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, allerdings gibt es bei dieser Regelung einige Spielräume. Das Verbraucherportal Verivox verweist zudem darauf, dass oftmals kein Interesse daran besteht, den Gasversorger zu wechseln, weil in der Regel weder der Vermieter noch die Hausverwaltung direkt davon profitieren. Doch welche Möglichkeit bleibt einem Mieter, der seine Gaskosten senken möchte? Wer sich seinem Schicksal nicht ergeben und die hohen Gaskosten weiter zahlen möchte, der kann das Gespräch mit dem Vermieter suchen. Dabei hilft es, sich vorher kundig zu machen, welche Angebote günstiger sind und diese dem Vermieter zu präsentieren. Allerdings sollte der Wechsel nie durch einen Mieter vorher in die Wege geleitet werden. Für einen vermeintlichen Gasversorgerwechsel kommt es auf die richtige Argumentation an.

Mit der richtigen Argumentation zum Gasanbieterwechsel

Das erste und wahrscheinlich entscheidende Argument für den Wechsel zu einem anderen Gaslieferanten ist die mögliche Ersparnis. Wie bereits berichtet, heben bundesweit mehr als 100 Versorger zu Beginn der neuen Heizperiode die Kosten. Zurzeit bezahlt ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresgasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden rund 1.192 Euro im Jahr. Diese Kosten könnten um rund 250 Euro gesenkt werden. Weitere Argumente für den Wechsel sind, dass die Gasversorgung auch bei einem Wechsel reibungslos verläuft und keine Ausfälle zu befürchten sind, da ansonsten der Grundversorger einspringt. Zudem ist ein Gasanbietervergleich schnell, einfach und unkompliziert und kann helfen, innerhalb kürzester Zeit und mit geringem Aufwand den günstigsten Gasanbieter zu finden.

geschrieben am: 16.09.2010