TÜV geprüfter Gasvergleich!

KWh
  • Garantierter bester Preis!
  • Bonus auch bei Wechsel nach 1. Jahr
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Das sagt Stiftung Warentest

Moschee wegen Gas-Alarm geräumt

Am Dienstagnachmittag musste eine Moschee im Freiburger Stadtteil Stühlinger vollständig geräumt werden. Eine Wurzel habe eine Gasleitung beschädigt, wodurch Gas in das Gebäude geflossen sei. Das Gas stammt aus einem defekten Rohr im Gehweguntergrund vor dem Gebäude. Das Gebiet wurde von der Feuerwehr großräumig gesperrt.

Kurzzeitig Explosionsgrenze erreicht

Am Dienstagnachmittag hatten die Feuerwehr und die Polizei in Freiburg einen Großeinsatz. Eine defekte Gasleitung im Gehweguntergrund vor einer Moschee im Stadtteil Stühlinger sorgte für große Aufregung. Eine Wurzel hatte die Gasleitung beschädigt, woraufhin Gas austrat und in die Moschee gelang. Diese wurde geräumt und das umliegende Gebiet gesperrt. Die Bewohner des gegenüberliegenden Hauses wurden aufgefordert, sowohl Türen als auch Fenster geschlossen zu halten. Wie der Polizeisprecher mitteilte, wurde Gasgeruch festgestellt und eine erhöhte Gaskonzentration gemessen. Allerdings wurde der kritische Wert der Explosionsgrenze nur ganz kurzfristig erreicht.

20 Personen mussten Moschee verlassen, Gebiet für Verkehr gesperrt

Insgesamt mussten 20 Menschen, die sich gerade in der Moschee zu einem Gebet aufhielten, das Glaubenshaus verlassen. Darunter befanden sich auch einige Kinder. Für den Verkehr wurde das Gebiet des islamischen Zentrums vollständig gesperrt. Neben den herbei gerufenen Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei waren auch Mitarbeiter des ansässigen Gasversorgers Badenova anwesend. Um zu verhindern, dass das Gas den Weg weiter in das Gebäude fand, korrigierte die Feuerwehr zwischenzeitlich die Luftströmung mit Luftfiltern. Zudem bohrte die Badenova den Gehweg auf, um das Leck zu finden. Solange wie die Arbeiten dauerten, wurde die Gaszufuhr abgedreht.

geschrieben am: 14.07.2010