Gazprom warnt E.ON Ruhrgas

14.2.2009 | Redaktion:

Lieferausfälle durch den russisch-ukrainischen Gasstreit führten zu Ankündigungen durch E.ON Ruhrgas nach Schadensersatzklagen gegen den russischen Gaskonzern Gazprom. Der stellvertretende Vorstandschef Alexander Medwedew zeigte sich dieser Ankündigung gegenüber sehr überrascht, aber wollte die Differenzen aber miteinander klären als sie über die Medien oder juristische Wege ausfechten zu lassen.

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Gazprom habe laut eigenen Angaben während des Lieferstopps alle Verpflichtungen erfüllt, weshalb die Schadensersatzforderungen keineswegs berechtigt seien. Medwedew sagte auch, dass alle Gasimporteure (Wingas, E.ON, Gaz de France) proportional gleich beliefert wurden, nachdem Stimmen laut wurden der Kasseler Gaskonzern Wingas hätte größere Gaslieferungen erhalten.
 
Während des Lieferstopps sei Gas aus unterirdischen Speichern geliefert und die Jamal-Pipeline durch Weißrussland und Polen bis zum Anschlag gefüllt worden.
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