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Zündtemperatur erklärt von Stromvergleich.de

Was ist die Zündtemperatur?

Die Zündtemperatur benennt die Temperatur, bei der sich ein Stoff unter Mitwirken eines anderen Stoffes so weit erhitzen würde, dass es zur Verbrennung durch Selbstentzünden kommt. Unterschiedliche Stoffe haben höchst unterschiedliche Zündtemperaturen.

Dieser, auch Selbstentzündungstemperatur genannte Wert ist vom Volumen der betrachteten Substanz abhängig. So können größere Volumen sich schon bei kleineren Temperaturen entzünden, oder es können auch Monate vergehen, bis sich kleinste Volumen selbst entzünden. Die Zündtemperatur von Gasen hängt besonders vom Sauerstoffgehalt der umgebenden Luft ab. Selbst ein hoher Gaswert würde schlecht entzünden, wenn nur sehr wenig Sauerstoff vorhanden ist. Aber schon kleinste Mengen von Gas können sich bei hohem Sauerstoffgehalt selbst entzünden. Die Zündtemperatur fester Stoffe ist allerdings üblicherweise hoch, so zum Beispiel bei Kork 300Grad Celsius, Zucker entzündet sich bei 410 Grad Celsius und Roggenmehl bei 500 Grad Celsius. Die Zündtemperatur spielt ebenfalls eine große Rolle im Brandschutz, besonders bei Transporten, Trocknungsprozessen und Lagerungen.