Taupunkttemperatur erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Taupunkttemperatur?

Wenn sich der Aggregatszustand ändert
Ein gutes Beispiel, die Taupunkttemperatur zu erklären, ist der Schnee, der im Winter fällt. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, der bei 0° C liegt, gelangt Regen in Form von Schnee auf die Erde. Erreichen die Temperaturen mehr als 0° C, beginnt das gefrorene Wasser zu schmelzen. Dann ist die Taupunkttemperatur erreicht. Diese gilt auch für Wasserdampf und andere gasförmige Stoffe. Doch eines hat die Taupunkttemperatur der unterschiedlichen Gase gemeinsam, sobald diese erreicht wird, ändert sich der Aggregatzustand der Stoffe.

Ein Beispiel für die Taupunkttemperatur

Wasser kann erhitzt werden. Sobald es anfängt zu kochen, ändert sich der Aggregatzustand von flüssig zu gasförmig. Doch diesen Zustand hält der Wasserdampf nur solange bei, bis die Temperatur wieder geringer wird. Dann entsteht wieder Wasser, welches als Tauwasser bezeichnet werden kann. Alle gasförmigen Stoffe haben eine unterschiedliche Taupunkttemperatur. Beispielsweise liegt die Taupunkttemperatur bei Wasser bei 100 ° C, welche auch als Kondensationspunkt bezeichnet werden kann. Wasser ändert also bei 100 ° C den Aggregatszustand zu gasförmig und von gasförmig zu flüssig.

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