Grenzdruck im Stoerungsfall erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Grenzdruck im Stoerungsfall?

Der Betriebsdruck in denn Gasrohrsystem gibt den normal Druck bei der normalen Inbetriebnahme des Rohrsystems. In der Größe entspricht so ein Grenzdruck in einer bestimmten Druckstufe die in einem Leitungssystem ausgeführt wird. Bei einigen Anlagen kann der Betriebsdruck auch unterhalb der vorgeschriebenen Druckstufe liegen. Wenn bei der Installation von den Rohrsystem eine geringe Baufestigkeit von den Rohren installiert wurde. In einem Störfall darf bei einem Gasrohrsystem der Grenzdruck um etwa 10% mehr Druck überstiegen werden. Die verbauten Gasrohrsysteme werden vor der Installation mit einem erhöhten Druck auf die Dichte gemessen. Bei der Installation müssen die Gasrohrsystem so verlegt werden, dass sie auch bei einem Störungsfall den erhöhten Druck durch das Gasdruckregelgeräts geregelt zu bekommen. Aber bei diesen Sicherheitseinrichtungen muss man die jeweilige Ansprechtoleranzen zu berücksichtigen. Bei einem Defekt beim eingebauten Druckregelgerät schließt es bei einem enormen Druckanstieg die Sicherheitsabsperreinrichtung. Diese Schließung geschieht über Betriebsschienen, die durch die Schließung den Gasfluss absperren kann. Die Sollwerte beim Druck von den Reserveschienen müssen immer etwas höher eingestellt sein, als die Sollwerte bei den Betriebsschienen.

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