Gleichzeitigkeitsfaktor erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Gleichzeitigkeitsfaktor?

Beim Strom wird der Gleichzeitigkeitsfaktor auch als K bezeichnet. Bei dem Gleichzeitigkeitsfaktor K handelt es sich um eine physikalische Größe. Der Gleichzeitigkeitsfaktor beim Strom zeigt an wie viel der einzelne Stromverbraucher aus dem Stromnetz bezieht. So mit zeigt der Gleichzeitigkeitsfaktor eine maximale Netzbenutzung von den Verbrauchern an.
Der Gleichzeitigkeitsfaktor ist der höchst möglichste Gasverbrauch, der in dem Wahrscheinlichkeitswert angegeben wird. Diese orientiert sich am Gasverbrauch, das von einer einzigen Person an einem Tag wahrscheinlich verbraucht wird. Steigt jedoch die Personenzahl, sinkt diese Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die ermittelte Gasverbrauchssumme bei einem Gleichzeitigkeitsfaktor gibt immer an wie viel Gas durch die Benutzung von einem Gasgeräte verbraucht wird. Man ordnet den Gleichzeitigkeitsfaktor ist immer netzspezifisch ein. Bei dem Gleichzeitigkeitsfaktor berechnet man das Verhältnis den eigentlichen Gasverbrauch in einem bestimmten Zeitraum, die dann zu der Gasverbrauchssumme zusammen gerechnet wird. Die Gasverbrauchsmenge von denn jeden einzelnen Gasabnehmer treten nicht immer gleich auf und ihre Gasverbrauchsmenge ist in der Regel unterschiedlich. Die Gasabnehmerspitze sind durch die zeitliche Durchmischung der Abnahmen von Gaskunden im Gasnetz immer individuellen und an bestimmten Zeiten aufgeteilt.

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