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Gassteckdose erklärt von Stromvergleich.de

Was ist eine Gassteckdose?

Die Gassteckdose ist eine Gasanschlussarmatur, mit dieser kann man ein Gasgerät ganz leicht an eine Gasleitung anschließen. Die Gasgräte können flexibel angeschlossen und wieder abgeschlossen werden. Das ist wichtig bei nicht standortfesten Gasgeräten wie der Gasherd.

Er kann bei Reinigungsarbeiten kurz verschoben werden. Aber auch bei Gasgeräten die nur sehr selten genutzt werden, hier kann man dann die Gasleitung wieder abtrennen.

Die Gassteckdosen sind bei einem nicht Gebrauch geschlossen. Man öffnet die Gassteckdosen erst mit einem Drehgriff, dieser wird bis zum Anschlag gedreht. Die Gassteckdose ist jetzt für den Gebrauch geöffnet und der Schlauch ist vor einem unvorsichtigen Herausziehen fest verdreht. Durch das angebrachte Sichtfenster kann man den Betrieb der Gassteckdose ablesen, grün ist offen und rot ist geschlossen. Die Gassteckdosen sind mit einer thermisch auflösenden Absperreinrichtung versehen. Die verschmelzen bei einem Brand, dadurch wird der Gasausfluss verhindert. Der Gasströmungswächter kommt zum Einsatz wenn an der Gassteckdose eine Störung auftritt.

Der Begriff Gassteckdose ist ein gesamt Begriff für alle Unterputzsteckdosen und Oberputzsteckdosen. Die Unterputzsteckdosen sind mit Gassteckventilen ausgestattet. Die Oberputzsteckdosen sind mit einem Gassteckhahn ausgestattet. Es gibt auch eine Form der Gassteckdosen die einer elektrischen Steckdose ähnelt.