Fließdruck erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Fließdruck?

Der Fließdruck ist ein statischer Überdruck der an eher ungünstigen Entnahmestellen entsteht. Der Fließdruck stellt sich durch die Öffnung von Ventilen oder Schiebern und der Entnahme von denn Rohrinhalt ein. Durch den Fließdruck fließt das in denn Rohrsystem enthalte Flüssigstoffe an den geöffneten Ventilen oder Schiebern aus. Man unterscheidet von denn Fließdruck aber denn statischen Betriebsdruck. Denn der statische Betriebsdruck lässt sich an einen Monameter ablesen, der ist vor einem geschlossenen Ventil oder Schieber angebracht. Der Fließdruck in denn Rohrsystem ist immer niedriger als der statische Betriebsdruck.

Bei einem absoluten Druck entsteht ein ideales Vakuum, es setzt sich aus dem atmosphärischen Druck, sowie den Überdruck des Gases zusammen. Der Messdruck beim absoluten Druck ist immer höher als der Referenzdruck. Der Ruhedruck ist ein statischer Druck, er setzt sich aus denn nicht strömendem Gases zusammen. Der Grenzdruck entsteht wenn in den Rohrsystem eine Störung auftritt. Bei der Benutzung von denn Rohrsystem entsteht ein maximaler erreichbarer Druck, der ist bei solchen Rohrsystemen zulässig.

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