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Abgasmessung erklärt von Stromvergleich.de

Was ist eine Abgasmessung?

Mithilfe der Abgasmessung werden zum Einen die Energieverluste, die das Abgas verursacht gemessen und zum Anderen die Schadstoffhöhe im Abgas von Heizanlagen.

Im Allgemeinen werden etwa 70 Prozent der Heizenergie in unseren Privathaushalten zum Heizen aufgewendet. Mit einer modernen Wärmedämmung des Gebäudes lässt sich Energie sparen, und wer sein Heizsystem aufrüsten lässt, kann auch den Abgasverlust erheblich senken. Anders als die Abgasuntersuchung, die bei Kraftfahrzeugen gesetzlich vorgeschrieben ist und garantieren soll, dass die Abgasnorm eingehalten wird, muss die Abgasmessung vom Schornsteinfeger durchgeführt werden.

Die Abgasmessung ist gesetzlich vorgeschrieben

Sie muss in Deutschland regelmäßig im Rahmen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der Kleinfeuerungsverordnung vorgenommen werden. Dabei misst eine Lambda-Sonde im Kernstrom des Verbindungsrohres zwischen Kessel und Schornstein bzw. Abgasrohr die Höhe der Abgase und überträgt sie auf einen Kleinrechner. Die Abgasmessung ist beispielsweise einmalig bei Kesseln mit einer Nennwärmeleistung von vier bis elf Kilowatt (kW) vorgeschrieben und muss vier Wochen nach Inbetriebnahme des Kessels erfolgen. Bei einer Nennleistung ab elf kW oder Trinkwassererwärmern ab 28 kW muss die Abgasmessung mehrfach durchgeführt werden. Wenn eine Heizanlage die gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllt, muss sie modernisiert werden.