++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineKein Wettbewerb beim Heizstrom
Nachricht vom 29.9.2009Wer als Verbraucher eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe hat, wird auf absehbare Zeit keine Wahl mehr zwischen verschiedenen Stromanbietern und Tarifen haben. Spezielle Tarife für Heizstromkunden werden fast ausschließlich von regionalen Anbietern angeboten. Verbraucher können nur auf eine Untersuchung durch das Bundeskartellamt hoffen.
Keine Wechselmöglichkeit für Heizstromkunden
Heizstromtarife sind in der Regel günstiger, als die regulären Haushaltstarife überregionaler Stromanbieter. In jüngster Vergangenheit allerdings gab es immer stärkere Preissteigerungen für Heizstromtarife und aufgrund des geringen Wettbewerbs kann der Kunde keinen Stromanbieterwechsel durchführen und ist der Preispolitik des regionalen Anbieters erlegen.
Unattraktive Gewinnmargen und der große bürokratische Aufwand in der Kommunikation mit den Netzbetreibern seien Gründe, warum bei einem im Auftrag der Bundesnetzagentur erstellten Gutachten herauskommt, dass es praktisch keinen Wettbewerb auf dem Heizstrommarkt gibt.
Das Bundeskartellamt hat in den letzten Wochen ein Missbrauchsverfahren gegen Heizstrom-Anbieter angekündigt.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Strompreise – Strom soll bezahlbar bleiben ( vom 18.5.2012 )Strompreis: Verbraucher zahlen nach Umzug zu viel ( vom 16.5.2012 )
Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025? ( vom 15.5.2012 )
Strom - Vattenfall beliefert Berlin mit Ökostrom ( vom 14.5.2012 )
Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu ( vom 11.5.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar ( vom 17.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )







Weiß( vom 18.11.2010 )
Habe für unsere Luft-Wasserwärmepumpe bei EON den Vertrag Powertherm. Laut einer Mitteilung von EON erhöhen sich nun für uns der Heizstrom gemessen an den bisherigen Verbrauchswerten für HT und NT ab 01.01.2011 um nahezu 30 Prozent. Ein Wechsel zu einem anderen Heizstromanbieter ist nicht möglich, da es keinen alternativen Anbieter gibt. Somit hat EON diesbezüglich das Monopol und kann nach Lust und Laune an der Preisschraube drehen. Eine absolute Frechheit. Hier muss die Politik schnellstens in die Gänge kommen, um einer derartig schon persversen Preispolitik von EON den "Abzock-Hahn" zuzudrehen.
Dirk( vom 22.11.2010 )
Sei doch froh das du für den Strom nur so wenig zahlst, der gleiche Strom am Markt ist weit teurer!
Jürgen( vom 17.08.2011 )
Mein Stromanbieter für unsere Wärmepumpe, der Energiedienst Rheinfelden, kündigt unseren Vertrag - anscheinend fristgerecht - zum 31.10.11, und schickt gleich ein unterschriftfertiges, überteuertes Angebot mit, in dem wir aufgefordert werden, innerhalb von 2 Wochen zu antworten. Da wir wohl von keinem anderen Anbieter Strom beziehen können ( ich hatte mich mal nach einem anderen Anbieter umgeschaut, aber alle haben uns für den Wärmepumpenstrom abgelehnt bzw. sagten, dass sich das für sie nicht lohnen würde), müssen wir das Angebot wahrscheinlich eingehen.
Das neue Angebot ist gegenüber der Preise von 2010 um 15 - 20 Prozent höher, zzgl. eines Jahresgrundpreises von 136 Euro brutto, den wir bis jetzt so auch nicht hatten.
Mir kommt es so vor, als ob wir unserem Stromlieferanten für die Wärmepumpe ( Haushaltsstrom sind wir bereits bei einem anderen Lieferanten) völlig ausgeliefert sind und die mit uns machen, was sie wollen.
Von 2005 bis 2010 sind die Preise übrigens schon folgendermassen gestiegen: Hochtarif ca. 42% aufgeschlagen, Niedertarif ca. 27%, und jetzt sollen es auf einen Schlag schon wieder 15 - 20 % sein...????
Ich bin über diesen Verlauf sehr sehr wütend, laut Aussage der Verbraucherzentrale hat man aber vor Gericht wenig Chancen zu gewinnen....
....so kann es doch nicht weitergehen, oder?????
P.S.: Toll, dass dieser Konzern jedes Jahr Millionen Reingewinn macht, sonst müssten sie die Strompreise wohl jedes Jahr verdoppeln.
Viele Grüsse
Jürgen
Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )