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kostenlose Stromwechsel HotlineWäsche lufttrocken senkt Energiekosten
Nachricht vom 22.7.2009Wäsche, die an der Luft trocknet riecht nicht nur besser, sondern wird preiswert und umweltfreundlich trocken, weil sie keinen Strom verbraucht. Wer keinen Wäscheboden oder Trockenplatz vor dem Haus hat, muss die Kleidung in der Wohnung trocknen können, auch wenn der Vermieter das nicht gern sieht, solange es im normalen Rahmen bleibt.
Energetisch ist es allerdings ineffizient, Wäsche in den Zimmern aufzuhängen. Durch die Feuchtigkeit entsteht Verdunstungswärme, und bei geöffnetem Fenster geht Heizenergie verloren, sodass bei dieser Art des Trocknens oft noch mehr Energie verbraucht wird als mit einem Wäschetrockner. Wird jedoch zu selten gelüftet, kann Schimmel durch die Feuchtigkeit entstehen. Wenn Gemeinschaftsräume zum Trocknen im Haus vorhanden sind, sollten diese deshalb genutzt werden, weil in diesen unbeheizten Räumen keine Energie verlorengeht.
Wäscheständer auf dem Balkon sind bei gutem Wetter ebenfalls erlaubt, eine Wäscheleine quer über den Balkon an den Hauswänden muss der Vermieter genehmigen. In Gärten und auf Rasenflächen dürfen nur vorgesehene Trockenplätze zum Aufhängen der Wäsche genutzt werden. Wer wirklich keinerlei Platz in Haus und Garten hat, sollte sich einen Erdgaswäschetrockner anschaffen, weil diese besonders sparsam sind. Erdgas besitzt einen höheren Wirkungsgrad als elektrische Energie. Das setzt aber einen Gasanschluss im Haus und eine entsprechende Steckdose voraus.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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