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Stromnachfrage sinkt eher nicht!

Nachricht vom 1.7.2009
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Wulf Bernotat, Chef des deutschen Energiekonzerns E.ON, rechnet nicht damit, dass die Energienachfrage durch die Konjunkturkrise langfristig zurückgeht. Gegenüber dem “Handelsblatt” erklärte er, es werde nur vorübergehend weniger Strom verbraucht, wenn die Konjunktur schwach sei. Im ersten Quartal sei der Verbrauch bei E.ON aber nur um vier Prozent gesunken.



Die Privathaushalte hätten ihren Energieverbrauch nur um ein Prozent gesenkt. Großverbraucher aus den energieintensiven Branchen sollten die derzeit niedrigen Strompreise für den Abschluss neuer Verträge nutzen, schließlich seien die Preise an der Börse seit Juni um 40 Prozent gefallen und sind Bernotat zufolge so niedrig wie seit 2005 nicht mehr. Großverbraucher hätten daher auch dank des steigenden Anbieterwettbewerbs gute Chancen, Verträge mit günstigen Konditionen abzuschließen.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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