Ethikkommission: Warnung von Energiekonzernen

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Berlin – Gestern fand die öffentliche Sitzung der Ethikkommission zur Energiewende in Berlin statt. Befürworter eines raschen Atomausstiegs verwiesen auf die Potenziale von Energieeffizienz und den Ausbau von Solar- und Windkraft. Im Gegensatz dazu warnten die Vertreter aus der Industriebranche und von Energiekonzernen vor Belastungen für Wirtschaft und Strompreise. Das Thema des Klimaschutzes war ebenfalls umstritten.
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Ethikkommission: Warnung von Energiekonzernen

Ethikkommission: Warnung von Energiekonzernen

Erneuerbare Energien sind eine Chance



Der Vorsitzende der Ethikkommission, Klaus Töpfer (CDU), plädierte dafür, die Erneuerbaren Energien sollten als Chance wahrgenommen werden. Die Energiewende sollte so gestaltet werden, dass weder soziale Verwerfungen noch Wettbewerbsnachteile für die Wirtschaft oder Risiken für das Klima entstehen, berichtet heute „Welt-online“. Ein breiter gesellschaftlicher Konsens sei in der Frage des Ausstiegs aus der Atomenergie vorhanden, so Töpfer. Nach der Atomkatastrophe in Japan stelle sich die Frage nach der Verantwortung mehr als je zuvor.


17 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kirche



Die Ethikkommission soll bis Ende Mai der Bundesregierung einen Bericht vorlegen, in diesem sollen Empfehlungen für eine „Energiewende mit Augenmaß“ gegeben werden, so formulierte es Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Einberufung des Gremiums.

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