Energiekonzept gerät ins Stocken

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Berlin – Nach Willen der Regierung sollen 12 Millionen Häuser in Deutschland saniert werden. Dabei geht es um neue Dächer und sparsame Heizungsanlagen.
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Energiekonzept gerät ins Stocken

Energiekonzept gerät ins Stocken

12 Millionen Gebäude sollen saniert werden



Das erste Energiekonzept seit 1973 hatte die Regierung letzten Herbst vorgestellt. Demnach soll der Verbrauch von primärer Energie bis 2050 um etwa die Hälfte reduziert werden, auch der Umwelt zuliebe. Besonders die Sanierung der Gebäude soll dazu beitragen. In Deutschland wird in den vorhandenen 18 Millionen Gebäuden knapp 80 Prozent der Energie verbraucht, damit liegt der Energieverbrauch zum größten Teil in der Gebäudenutzung. Etwa 12 Millionen Gebäude sollen einer Sanierung unterzogen werden. Zur Energie-Einsparung will die Regierung die Sanierungsrate auf zwei Prozent pro Jahr anheben.

Gelder reichen nicht aus



Von Offensive ist wenig zu bemerken, wahrscheinlich auch, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Nur etwa eine Milliarde Euro kann für das diesjährige Sanierungsprogramm ausgegeben werden. Das sind weniger Gelder als in den Vorjahren, für nächstes Jahr gibt es noch keine Planungen.


Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energieagentur, sieht keine Marktoffensive, vier bis fünf Milliarden Euro jedes Jahr hält er für notwendig. Kohler erklärte, dass das Geld besser geeignet wäre, um CO2-Ausstöße zu reduzieren als den Solarstrom so hoch zu fördern, weil 75 Prozent der Energie durch Gebäudesanierungen eingespart werden könnten.

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