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Britische AKW-Standorte für E.ON und RWE

Nachricht vom 30.3.2009
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Wie das „Handelsblatt“ berichtet, haben die Energieversorger E.ON und RWE gemeinsam erste Angebote für drei Standorte neuer Atomkraftwerke in Großbritannien abgegeben. Die Versteigerung der Grundstücke wurde mit Spannung erwartet und läuft seit einigen Tagen im Internet.



Initiator der Auktion ist die britische Atombehörde NDA. Der Wettbewerb sei lebhaft im Gange, und die Versteigerung könne sich deshalb durchaus über mehrere Wochen hinziehen, wie es in Branchenkreisen heißt. Die Teilnehmer sind zur Diskretion verpflichtet, auch E.ON und RWE gaben bislang keine Erklärung zum aktuellen Stand der Dinge ab.
 
In Unternehmerkreisen gilt aber als sicher, dass sich die beiden Versorger an der Auktion beteiligen und für alle drei verfügbaren Standorte bieten. Vor einigen Wochen hatten sich die Anbieter für den Bau neuer Atomkraftwerke überraschend zusammengeschlossen. Sie erhoffen sich dadurch bessere Chancen bei der Versteigerung, und man könne zudem die Risiken der Investitionen teilen. Sollten sie den Zuschlag für mindestens einen Standort erhalten, kämen Kosten von mehreren Milliarden Euro auf die Unternehmen zu, wie Firmensprecher von E.ON und RWE bestätigten.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Zimmermann( vom 23.05.2009 )

Keine Koexistenz mit der Atomindustrie Mit der Atomindustrie kann es keine Koexistenz geben. Wie man den nuklearen Spuk in Rekordzeit beenden kann und seine Plagegeister aus den eigenen 4 Wänden vertreibt, steht hier: www.fair-news.de/index.php/suche-CDAK/

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