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Strom fällt deutschlandweit selten aus

Nachricht vom 1.3.2009
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Der Bundesnetzagentur zufolge ist die Stromversorgung in Deutschland gut abgesichert, weshalb es kaum Stromausfälle gebe. Die Unterbrechungen seien demnach 2007 im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Minuten auf 19,25 Minuten gesunken, wie der Präsident der Netzagentur Matthias Kurth jetzt offiziell bestätigt hat. Die positive Bilanz geht aus den Berichten der lokalen Netzbetreiber hervor.



Die Berechnung der durchschnittlichen Stromausfälle pro Jahr basiert auf ungeplanten Unterbrechungen, die länger als drei Minuten dauern. Die Ursache können Einflüsse der Atmosphäre oder Schäden durch Dritt sein und müssen in den meisten Fällen durch den Netzbetreiber behoben werden. Sogenannte höhere Gewalt wird nicht als Grund einer Unterbrechung in der Stromversorgung gewertet. Hätte man sie in die Energieberechnungen mit einfließen lassen, so hätte jeder Verbraucher 2007 im Schnitt 35, 67 Minuten ohne Strom dagestanden. Daran war in erster Linie der Orkan „Kyrill“ schuld, der im Januar 2007 erhebliche Schäden an den Stromnetzen verursacht hat.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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