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Unterirdische C0â‚‚-Lagerung in der Kritik

Nachricht vom 27.2.2009
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Das Kabinett der Bundesregierung wird am 11. März 2009 über den Gesetzesentwurf der unterirdischen Lagerung von Kohlendioxid entscheiden. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace nahm das zum Anlass, vor möglichen Risiken einer solchen Speicherung des Treibhausgases zu warnen. Diese seien Angaben von Greenpeace und des Beratungsinstituts intac zufolge in dem Entwurf nur unzureichend angegeben, und es gebe keinerlei effiziente Maßnahmen gegen eventuelle Lecks in den Speicherstätten, obwohl das COâ‚‚ ohne Behälter aufbewahrt werden soll.



Karsten Smid von Greenpeace hält die gesetzlichen Beschlüsse der Bundesregierung für unausgegoren und übereilt. Die Endlagerung von Kohlendioxid sei riskant und  nicht zu unterschätzen, die Regierung solle daher lieber die Nutzung erneuerbarer Energien ausbauen und effizienter gestalten anstatt zweifelhafte Technologien zu genehmigen. Beim sogenannten CCS-Verfahren soll COâ‚‚ aus den Abgasen gelöst, unter Druck verflüssigt und in Hohlräumen unter der Erde oder dem Meer gespeichert werden. Umweltschützer kritisieren sowohl die Gefahren für die Natur, wenn ein solcher Hohlraum leckt als auch die hohen Kosten des Verfahrens.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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