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Keller-Kraftwerke sollen weiter gefördert werden

Nachricht vom 26.3.2010
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Die sogenannten Keller-Kraftwerke sollen weiter gefördert werden. Dieser Meinung sind zumindest der Stromanbieter LichtBlick, der Berliner Versorger Gasag sowie der Hersteller der Kraftwerke SenerTec. Die Anlagen arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und produzieren klimafreundlichen Strom und erzeugen Wärme. Zusätzlich ist ein weiterer Vorteil die Einsparung von bis zu 60 Prozent CO2.

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Keller-Kraftwerke sollen weiter gefördert werden

Keller-Kraftwerke sollen weiter gefördert werden

Verstärkter Ausbau der KWK-Anlagen

Dennoch ist weiterhin ungewiss inwiefern diese umweltfreundliche Methode Strom und Wärme zu erzeugen weiterhin gefördert wird. Bisher werden diese Mini-KWK in Ein- und Mehrfamilienhäusern verwendet. Aber auch in öffentlichen Gebäuden erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. Die Bundesregierung unterstützt den Einbau kleinerer KWK-Anlagen mit bis zu 50 Kilowatt Leistung.

Es ist angestrebt, dass sich die Stromversorgung durch KWK bis 2020 auf 25 Prozent an der gesamten Stromerzeugung steigern soll. Aktuell allerdings werden keine neuen Anträge für eine KWK-Anlage bewilligt – die drei Unternehmen fordern von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) das Impulsprogramm fortzusetzen.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Markus Gailfuß( vom 28.03.2010 )

Das Thema der Mini-KWK-Förderung ist leider gegessen - wie der Newsletter des BHKW-Infozentrum am 26. März vermeldetet, wurde das Förderprogramm vom BMU gestrichen.

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