Umweltorganisation Greenpeace kritisiert Koalition

21.3.2010 | Redaktion: Gerhard Solter
Gegen den geplanten Ausbau des Atommüll-Endlagers in Gorleben will die Umweltschutzorganisation Greenpeace weitere juristische Schritte einleiten. Unter Berufung auf ein Rechtsgutachten der Bundesregierung im September letzten Jahres begründet Greenpeace sein Vorgehen aufgrund der unzulässigen Verlängerungen von Betriebsplänen zur Erkundung.
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Umweltorganisation Greenpeace kritisiert Koalition

Atommüll Endlager empört Greenpaece


Die juristischen Schritte werden gegebenfalls sich zu einer Klage ausweiten, wenn Bundesumweltminister Norbert Röttgen eine Verlängerung des Betriebsplanes vorsieht. Das Gutachten vom vergangenen Jahr, beweist nach Greenpeace Auffassung, dass das Vorgehen von Röttgen illegal ist. Der Bundesumweltminister hatte Anfang der Woche angekündigt, den Salzstock auf der Basis des Rahmenbetriebsplanes von1 983 weiter ausbauen zu wollen. Dadurch würde eine zehnjährige Pause Enden, die die rot-grüne Bundesregierung im Jahr 2000 verkündet hatte.

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