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kostenlose Stromwechsel HotlineSolarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?
Nachricht vom 23.2.2010Die deutschen Hersteller kommen angesichts der Subventionskürzung für Solarkraftanlagen auf Dächern und Freiflächen ab Juni und Juli diesen Jahres stark in Bredouille. Doch Asien freut sich über die gesunkene Einspeisevergütung. Die Ostasiatischen Herstellern wir der Einstieg in den deutschen Markt damit um einiges erleichtert.
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Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?
Deutsche Hersteller der Solarstrombranche sind alarmiert
Verbraucherschützer warnen vor den hohen Folgekosten, die die Einspeisevergütung in den nächsten Jahren mit sich zieht. Bis circa 10 Prozent zusätzlich zur der bisherigen Kürzung pro Flexibilisierung ab 2010 ist bisher noch verkraftbar. Doch eine Absenkung der Förderung im zweitstelligen Prozentbereich würde die europäische Solarmodulindustrie aus dem Wettbewerb werfen und so den Weg für Billigproduzenten aus Asien ebnen. Ostasiatische Hersteller kommen im Gegensatz zu den deutschen Produzenten mit einer Reduzierung der Einspeisevergütung um bis zu 20 Prozent zurecht.
Betrachtet man die Debatte um Subventionskürzung und Senkung der Einspeisevergütung aus Sicht der Verbraucher ist dies jedoch unbedingt notwendig. Damit die Kosten für Strom in den nächsten Jahren im Rahmen gehalten werden, muss eine Reduzierung der Einspeisevergütung für Solarstrom unbedingt stattfinden. Für die im vergangenen Jahr gebauten Anlagen im Wert von über 10 Milliarden Euro, und die bis zum Jahr 2013 geplanten Anlagen ( 40 Milliarden Euro) müssten ohne Senkung der Vergütung die Verbraucher die Mehrkosten tragen.
Solarstrom bald so günstig wie Atomstrom?
Die Preise für Solarstrom werden in den nächsten Jahren deutlich zurückgehen. Solarstrom soll 2013 genauso viel kosten wie der normale Steckdosenpreis. Wahrscheinlich ist es auch so, dass die Preisgleichheit schon viel eher stattfinden wird. Dies wird sich aber negativ auf die europäische Produktionsbasis auswirken. Wohlmöglich, dass es in den kommenden Monaten auch zu einer Preiserhöhung für Fotovoltaikanlagen kommen wird, wenn sich noch viele Verbraucher dazu entscheiden, Module zu den noch günstigen Bedingungen zu kaufen.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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