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Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

Nachricht vom 28.1.2010
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Ab sofort können private Immobilienbesitzer und Bauherren wieder ohne Bedenken Anträge auf Fördermittel für energieeffizientes Bauen und Sanieren bei der staatlichen Förderbank KfW abgeben. Zuvor wurden keine neuen Kredite angenommen, was die Bank mit dem noch nicht beschlossenen Haushalt begründet hatte.

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Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

Energieeffizientes Bauen wird gefördert

Wie das Büro der Vorsitzenden des Haushaltsausschusses, Petra Merkel (SPD), mitteilte, wurden die vorgesehenen Mittel am Mittwoch (27. Januar 2010) freigegeben. Das Geld hatte bislang unter Haushaltsvorbehalt gestanden, Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) hatte aber bereits in der vergangenen Woche zugesichert, die Mittel würden fließen.
 
Die Regierung fördert über die KfW energiesparende Neubauten oder Renovierungen: Das Programm "Energieeffizient Sanieren" gewährt Darlehen von bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit, das Programm "Energieeffizient Bauen" bis zu 50.000 Euro. In beiden Fällen erhalten Verbraucher vergleichsweise günstige Konditionen. Die Immobilienbesitzer müssen im Gegenzug für das Darlehen bestimmte Richtwerte zum Energiebedarf des Hauses oder der Wohnung einhalten.

Erfolge beim Energie sparen der sanierten Bauten

Für das Förderprogramm sind von 2009 bis 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Mit diesem Geld aus dem Bundeshaushalt kann die KfW Kredite an Immobilienbesitzer vergeben. Wegen großer Nachfrage waren die Mittel im vergangenen Jahr um 750 Millionen Euro aufgestockt worden, so dass insgesamt 2,25 Milliarden flossen. Laut KfW wurde der Bau oder die Sanierung von insgesamt 600.000 Wohnungen gefördert und 1,45 Millionen Tonnen CO2 eingespart.
 
Die zusätzlichen Gelder stammten aus den eingeplanten Mitteln für 2010 und 2011. Dieses Jahr steht aus diesem Grund nur die Hälfte der Summe aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung. Eine Sprecherin des Bauministeriums sagte daher, dass bislang nicht klar sei und abzuwarten sei, wie lange das Geld reichen werde.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Patricia( vom 29.01.2010 )

Hallo, ich wollte nur kurz mitteilen, dass Euer HTML Code zum Einfügen Eures Links fehlerhaft ist. Anstatt http habt Ihr nur htp drin stehen - somit kann nach dem Einfügen der Link nicht geöffnet werden. Viele Grüße Patricia

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