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Kartellamt: Zugeständnisse der Energieversorger

Nachricht vom 20.1.2010
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Der Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt knüpft eine AKW-Laufzeitverlängerung an bestimmte Voraussetzungen. Mundt sagte in Berlin am 19. Januar 2009, dass die vier großen Energieversorger (Vattenfall, RWE, EnBW, E.ON) das Entgegenkommen der Politik mit der Abgabe konventioneller Kraftwerkskapazitäten an regionale Versorger und Stadtwerke „belohnen“ soll.



Kartellamt: Zugeständnisse der Energieversorger

Kartellamt: Zugeständnisse der Energieversorger

Wettbewerb könnt angekurbelt werden

Durch die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke werden insgesamt 22 Prozent der aktuellen Kraftwerkskapazitäten frei, so Mundt. Durch die Abgabe dieser neu gewonnen Kapazitäten könnten positive Auswirkungen auf das Oligopol bei der Energieerzeugung erzielt werden.
 
Der Energiekonzern E.ON geht mit gutem Beispiel voran: Durch den Verkauf seines Stromübertragungsnetzes und der Veräußerung der Stadtwerkeholding Thüga sowie der Abgabe von Kraftwerkskapazitäten, hat er seine Dominanz auf dem deutschen Strommarkt verringert.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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