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München: Windrad als Weihnachtsschmuck

Nachricht vom 9.12.2009
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An der Autobahn A9 leuchtet ein mit 9.000 Leuchtdioden geschmücktes Windrad als der weltweit größte rotierende Weihnachtsstern. Dieses Projekt von Siemens und dem Münchener Multimedia-Künstler Michael Pendry ist ein Symbol zur Weltklimakonferenz. Dieses wird noch im gesamten Dezember leuchten.



Kunstobjekt aus 30 Kilometern Entfernung zu sehen

München: Windrad als Weihnachtsschmuck
Siemens AG
Das Windrad hat einen Durchmesser von fast 70 Metern (fast so groß wie ein Fußballfeld) und soll ebenso hell leuchten wie 20.000 Weihnachtskerzen. Bei guten Wetterverhältnissen soll man das Windrad deshalb auch aus bis zu 30 Kilometern noch sehen können. Dabei verbrauchen die kleinen Dioden gerade einmal so viel Strom wie ein Fön oder zwei Wasserkocher. Sie beschweren ein Rotorblatt mit ungefähr 100 Kilogramm zusätzlich und wurden mit einem speziellen Weltraum-Superkleber an diesen befestigt. 
 

Klimaschutz-Symbol mit 400 Metern Stromkabel

Innerhalb von zwei Wochen haben 30 Techniker die Leuchtdioden angebracht. Tag und Nacht wurde gearbeitet um 400 Meter Stromkabel zu verlegen. Der Stern erhielt das TÜV-Siegel und trägt den Namen „Siemens-Stern des Südens“ – ein einzigartiges Projekt. Der Münchner Oberbürgermeister sagte: " München hat ein neues Wahrzeichen zur Weihnachtszeit. Es steht für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz – und das sind wichtige Münchner Themen ".







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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