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Was ist Ph-Wert?

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Stärkemesser für Lösungen
Die Definition für den Ph-Wert lautet: er ist ein Maß für die Messung der Stärke einer sauren beziehungsweise basischen wässrigen Lösung. Der Begriff leitet sich aus dem lateinischen ab. Pondus steht für das Gewicht, potentia für die Kraft und der lateinische Ausdruck hydrogenium lautet übersetzt Wasserstoff. Der Ph-Wert lässt sich in verschiedene Größenordnungen einteilen. Liegt der Wert über 7, entspricht die Lösung einer alkalischen beziehungsweise basischen Lösung. Ein Ph-Wert von 7 zeigt, dass es sich um eine neutrale Lösung oder Wasser handelt und wenn der Wert unter 7 liegt, dann handelt es sich um eine Lösung mit einer sauren Wirkung.

Auswirkungen von dem Ph-Wert

Der Begriff geht auf den dänischen Chemiker Soren Sorensen zurück, der diesen 1909 erstmals einführte. Der Ph-Wert gibt die Konzentration der Wasserstoffionen an. Seitdem stieg die Bedeutung des Wertes immer weiter an. In der Chemie sorgt der Wert dafür, dass sich die Reaktionsgeschwindigkeit sowie die chemische Struktur. Auch auf das Wachstum der Pflanzen wird durch den Ph-Wert beeinflusst. Und für die Menschen hat er eine ebenfalls große Bedeutung, denn die Verträglichkeit bei einem Menschen ist sehr beschränkt. Der Wert darf seinen Normalwert von 7,35 – 7,45 in ateriellem Blut nicht überschreiten.

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