Flüssiggas Terminal in Litauen geplant

31.1.2012 | Redaktion: Sylvia Hülse
Viele Staaten sind von den russischen Gaslieferungen abhängig. Auch Litauen benötigt die Gaslieferungen aus Russland, die sich auf ungefähr drei Milliarden Kubikmeter belaufen, um den eigenen Bedarf zu decken. Das Land plant, die Abhängigkeit mit dem Bau eines schwimmenden Flüssiggas Terminals zu verringern. Den Zuschlag für den Bau hat das norwegische Unternehmen Höegh LNG erhalten, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.
Flüssiggas Terminal in Litauen geplant

Flüssiggas Terminal in Litauen geplant

Anlage zur Regasifizierung von Flüssiggas



Laut einer Mitteilung des staatlichen Ölunternehmens Klaipedas nafta soll die geplante schwimmende Flüssiggasanlage der Regasifizierung und Lagerung von verflüssigtem Erdgas dienen. Im Jahr 2014 soll der Terminal, der im südlichen Teil des Hafens der Ostseestadt Klaipeda entsteht, seinen Betrieb aufnehmen. Die Speicherkapazität soll, ausgehend von bisherigen Plänen, bei knapp 170.000 Kubikmetern Flüssiggas liegen. Bereits im Februar dieses Jahres soll der Vertrag unterzeichnet werden. Für den Bau der Anlage werden Investitionen in Höhe von rund 200 Millionen Euro veranschlagt.

Pressemitteilung vom 25.01.2012
http://www.emissionshaus.com/de/content/litauen-baut-schwimmenden-fl-ssiggas-terminal

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