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Tanklager für Flüssiggas an Brunsbütteler Hafen

Nachricht vom 2.11.2011
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Schiffe können ab November im Hafen Brunsbüttel Flüssiggas (LNG) tanken. Der Hafenbetreiber, die Brunsbüttel Ports GmbH, hat einen Vertrag über die Bebunkerung von Schiffen mit Flüssiggas mit dem norwegischen Flüssiggasproduzenten Gasnor AS geschlossen. Dies berichtet in einem Artikel der ‚Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag‘.


Tanklager für Flüssiggas an Brunsbütteler Hafen

Tanklager für Flüssiggas an Brunsbütteler Hafen

Vorreiterrolle bei zukunftsweisendem Thema?



Ports-Geschäftsführer Frank Schnabel ist sicher, zusammen mit dem Hafenbetreiber Brunsbüttel Ports GmbH eine Vorreiterrolle bei der Bebunkerung von Schiffe mit Flüssiggas im norddeutschen Raum einzunehmen. Seiner Ansicht nach ist Flüssiggas als Treibstoff für Schiffe ein zukunftsweisendes Thema. Aus diesem Grund sei die Bereitstellung des Flüssiggas-Bebunkerungskraftstoffes an der Schnittstelle von Elbe und Nord-Ostsee-Kanal besonders wichtig. Seit Anfang November erfolgt die Bebunkerung der Schiffe mittels LNG-Tankfahrzeugen. Zukünftig soll die Bereitstellung des Flüssiggases mit Hilfe eines Tanklagers gewährleistet werden. Den Bau eines Flüssiggas-Tanks in direkter Kainähe wurde dem norwegischen Unternehmen Gasnor vertraglich zugesichert. Auch der weitere Ausbau des Tanklagers sei geplant. Schnabel betont weiterhin, dass man sich weiterhin zum Thema Green Ports positionieren wolle und daran stetig weiter arbeite.

Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom

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