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Was ist NYMEX?

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Bei der Abkürzung NYMEX handelt es sich um die New York Mercantile Exchange also die weltgrößte Warenterminbörse. Sie hat ihren Sitz in New York in den USA. An dieser Börse werden Metalle, Energieprodukte, Agrarrohstoffe und andere Produkte gehandelt. Der Handel geschieht auf dem Parkett aber auch mittels Computersysteme und wird über eine Behörde der US-Regierung reguliert.

In den beiden Abteilungen der NYMEX und der COMEX werden die folgenden Rohstoffe gehandelt: NYMEX: Baumwolle, Benzin, Diesel, elektrische Energie, Ethanol, Erdgas, Heizöl, Kaffee, Kakao, Kohle, Palladium, Platin, Propan, Stahl, Uran und Zucker und an der COMEX: Aluminium, Gold, Kupfer und Silber.

NYMEX ist Börse für Terminwaren


Der Ursprünge der Warenterminbörsen liegen im 19. Jahrhundert. Denn dort begannen sich Händler an festgesetzten Orten zu treffen, um Waren zu kaufen oder zu verkaufen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren so an den Häfen und Eisenbahnstationen Marktplätze entstanden. Im Jahr 1872 haben sich dann Milchhändler aus Manhattan zur Butter- und Käsebörse aus New York zusammen geschlossen. Im frühen 20. Jahrhundert begann dann der Bau erster großer und zentralisierter Warenhäuser in New York und Chicago.

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