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Was ist Leitungsgebundene Energie?

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Die Leitungsgebundenheit der Energie hat gewisse Besonderheiten. Zunächst ist eine Leitungsverbindung zwischen dem Lieferanten und dem Verbraucher erforderlich. Durch dieses Netz wird die leitungsgebundene Energie geleitet, die im Falle des Stroms gar nicht, im Falle des Gases nur eingeschränkt speicherbar ist. Daher ist im Strombereich auch erforderlich, dass von der Energie nur so viel erzeugt wird, wie sie verbraucht werden kann, es muss also für Gleichzeitigkeit gesorgt werden. Weiter folgt aus der Leitungsgebundenheit eine hohe Kapitalintensität der Elektrizitäts- und Gaswirtschaft.

Leitungsgebundene Energie bei Strom, Fernwärme und Gas

Sekundäre Energieträger sind weiterverarbeitete primäre Energieträger, die durch ihre Verarbeitung umweltfreundlicher oder nutzbarer gemacht wurden. Zu ihnen zählen Koks, Brikett, Strom, Fernwärme, Benzin und Heizöl. Durch große Strom-, Gas- und Fernwärmenetze (Leistungsgebundene Energie-Träger) ist ein schneller Transport zum Verbraucher gewährleistet. Ferner lassen sich sekundäre Energieträger, wie z.B. Benzin oder Heizöl, besser lagern und transportieren.


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