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Was ist Leichtes Heizöl?

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Das Heizöl ist ein schwer entflammbarer Bestandteil des Erdöls und zählt zur Gruppe der flüssigen Brennstoffe. Beim Heizöl kann man zwischen verschiedenen Sorten unterscheiden: Leichtes Heizöl, Extraleichtes Heizöl, Mittleres Heizöl, Schweres Heizöl und Extraschweres Heizöl. Die Hauptkomponenten des leichten Heizöls sind Alkane, Cycloalkane sowie aromatische Kohlenwasserstoffe. Leichtes Heizöl hat einen Siedepunkt zwischen 150 °C und 390 °C.

Leichtes Heizöl ist eine Mischung aus Kerosin, diversen Additiven und verschiedenen Gasölfraktionen. Leichtes Heizöl weist eine niedrige Viskosität auf. Dies stellt sicher, dass auch ohne Vorwärmung eine ausreichende Zerstäubung an der Düse des Brenners stattfindet. Des Weiteren garantiert es durch dessen relativ hohen Flammpunkt, welcher bei 55 °C liegt, eine sichere Handhabung sowie eine sichere Lagerung.

Leichtes Heizöl – der Allrounder beim Heizen

Die Zündtemperatur des leichten Heizöls liegt bei 220°C. Es wird hauptsächlich im privaten Gebrauch verwendet und ist an seiner farblosen bis gelblichen Flüssigkeit zu erkennen. Des Weiteren weist der Brennstoff einen charakteristischen Mineralölgeruch auf.

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