Startseite Heizoel/heizoellexikon Leckerkennung 

Was ist Leckerkennung?

Anzeige
Die Leckerkennung dient der frühzeitigen Erkennung bzw. Ortung einer undichten Stelle in einem Lagertank. Bei der Leckerkennung kann man zwischen verschiedenen Arten unterscheiden.

Die dynamische Mengenbilanz arbeitet auf der Basis von Volumenzähler und Durchflusswerten. Das Verfahren wird kontinuierlich durchgeführt. Das Gradientenschnittverfahren wird zur Leckortung verwendet. Es vergleicht die gemessenden Drücke und Durchflussmengen mit den berechneten.

Das Druckfallverfahren registriert Druckabfälle im Lagertank und in den Leitungen. Eine weitere Möglichkeit zur Leckerkennung ist das Druck-Temperatur-Verfahren. In den Rohrleitungen herrscht bei einem bestimmten Druck eine bestimmte Temperatur. Beide Parameter werden ständig gemessen, so dass, wenn es zu einem Differenz kommt, ein Leck vorhanden sein muss.

Leckerkennung – damit die Umwelt geschont bleiben

Eine Leckerkennung kann jedoch auch auf manuelle Weise erfolgen. Ein Anhaltspunkt ist der Ölverbrauch, jedoch müssen hierfür regelmäßig die Verbrauchswerte kontrolliert werden, so dass man einen festen Fixwert hat. Befindet sich das Leck in einem Lagertank, so macht sich das – falls man Zutritt zu dem Lagerraum hat – durch austretendes Öl bemerkbar. Eine weitere Möglichkeit ist ein Druckmesser, welcher in der Leitung angebracht ist. Da dort ein konstanter Druck in Betrieb herrschen muss, kann bei einem Absinken dessen von einem Leck ausgegangen werden.

Hier Heizölpreise vergleichen

heizoel liter
plz
lieferstellen heizoel
heizoel sorte