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Was ist Konversionsanlagen?

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Konversionsanlagen sind Anlagen zur Umwandlung von schweren Ölprodukten in leichte Produkte, wie z.B. aus Heizöl Benzin. Die Umwandlung erfolgt mittels eines Umbaus, dem sog. Cracken, der Kohlenwasserstoffmoleküle. Konversionsanlagen werden dann eingesetzt, wenn die Nachfrage auf dem Ölmarkt sich verändert.

Raffinerien produzieren in der Regel einen Überschuss an schwerem Heizöl. Da dieser Überschuss abgebaut werden muss, werden mittels Konversionsanlagen schwere Heizölprodukte umgewandelt in Benzine und Gase. Bei diesem Prozess werden die Ketten der Kohlenwasserstoffe aufgespalten in kürzere Elemente wie sie z.B. Benzin und Diesel aufweisen. Erdöl hat hingegen eine lange Kohlenwasserstoffkette.

Konversionsanlagen – vom schweren Heizöl zum leichten Benzin

In den Konversionsanlagen unterscheidet man beim Cracken (dem Umbauverfahren) zwischen zwei Gruppen. Es gibt das thermische Cracken sowie das sog. katalytische Cracken. Das Wort „Cracken“ kommt aus dem Englischen und bedeutet spalten oder aufspalten.

Des Weiteren gibt es beim thermischen Cracken folgende Verfahren: Steamcracken, Visbreaking, Thermischer Cracker, Delayed Coking und Flexicoking. Das katalytische Cracken wird in folgende Verfahren unterteilt: Fluid Catalytic Cracking und Hydrocracken.

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