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Fenster abdichten hilft Heizkosten zu sparen

Ihre Stromkosten sind hoch, weil kalte Luft durch Ihre Fenster dringt. Elektrische Heizgeräte werden in der Regel wie fest installierte Heizkörper an Außenwänden und in der Nähe von Fenstern aufgestellt. Besonders Fenster sind eine Wärmebrücke: Ein großer Teil der vom Heizkörper erzeugten Wärme kann hier nach außen entweichen. Um diesen Wärmeverlust zu mindern, sollten Fenster besser abgedichtet werden. Bei der Elektroheizung mit einzelnen Heizgeräten fallen zwar nur geringe Wartungskosten an. Aus der Steckdose zu heizen, verursacht aber eine hohe Stromrechnung. Pro Stunde verbraucht ein Elektroheizgerät 2 kWh Energie. Bei einem Strompreis von 20 c/kWh verursacht es je 0,40 Euro Kosten. Deshalb sollten alle Einsparpotentiale genutzt werden. Fensterbänke lassen sich recht unkompliziert mit Handtüchern, Decken oder so genannten Zuglufthunden abdichten. Fensterrahmen können mit Isolierfolie überklebt werden. Für eine grundsätzlich verbesserte Dämmung sorgt das regelmäßige Warten der Fensterdichtungen. Hierdurch lässt sich auf Dauer ein beachtlicher Teil der Heizkosten sparen.

Der Energiespartipp unserer Redaktion: Sorgen Sie für ausreichend gedämmte Fensterbänke!

Vorteile:

Einsparungen im Energieverbrauch
•Wenig Aufwand
Weniger Zugluft und weniger Erkältungsgefahr

Nachtteile:

Geringe Kostenersparnis
Optische Makel an Fenster
Umständliches Öffnen und Schließen von Fenstern

Kostenersparnis: 50,- Euro / Jahr
Rechnet sich ab: sofort
Zeitaufwand: ca. 1 Stunde
Kosten: 20 bis 50 Euro (einmalig)

Kommentare:

"In einem kuscheligen Wohnraum darf es nicht ziehen. Deshalb sind Zuglufthunde und kleine Stoffartikel zum Abdichten von Fensterbänken eher als Gemütlichkeitsaccessoire denn als optische Makel zu verstehen."

"Ob Zuglufthund oder Dichtungsbürste: Wer keine provisorischen Lösungen mag, gibt sich mit diesen Hilfsmitteln nicht zufrieden."