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kostenlose Gaswechsel HotlineEU und Konzern ENI vor Kartellstreit-Einigung
Nachricht vom 5.2.2010AnzeigeDie Europäische Union und der italienische Energiekonzern ENI werden in ihrem Kartellstreit kurz vor einer Einigung. Die EU-Kommission zeigte sich am 4. Februar 2010 mit den Zugeständnissen des Unternehmens zufrieden. Der Energiekonzern ENI habe vorgeschlagen, seine Anteile an drei internationalen Gaspipelines (TAG, TENP und Transitgas) abzutreten. Dadurch werde es mehr Wettbewerb auf dem italienischen Gasmarkt geben, teilte die Kommission in Brüssel mit.
EU und Konzern ENI vor Kartellstreit-Einigung
ENI soll künstliche Preise erzeugt haben
ENI, einer der größten italienischen Gasversorger, wurde verdächtigt, Wettbewerbern den Zugang zu Gasleitungen zu sperren und die Preise auf einem künstlichen Niveau hoch zu halten. Kunden würde dadurch eine geringere Auswahl an Gasversorgern zustehen. Der Verbraucher hätte durch freie Gasleitungen für andere Anbieter als die ENI, die Chance einen günstigen zu wählen, ohne dass dieser eine eigene teure Infrastruktur errichten muss.
Im März 2009 wurde aus diesem Grund ein förmliches Kartellverfahren eröffnet, mit einem Strafzahlung von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes. Nach der Befragung von Konkurrenten der ENI wird die Behörde entscheiden.
Die internationalen Gaspipelines sind zwei Pipelines, die Gas von der Nordsee aus durch Deutschland transportieren sowie eine Gasleitung, welche Gas aus Russland nach Italien pumpt.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom

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