Siedekurve erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Siedekurve?

Die Siedekurve setzt sich zusammen aus allen Temperatur-Druck-Wertpaaren an der Phasengrenzlinie Gas-Flüssigkeit in einem Phasendiagramm. Hier herrscht ein thermodynamisches Gleichgewicht. Die Siedekurve wird auch oft als Siedelinie, Siededruckkurve oder Siedepunktkurve bezeichnet. Die Siedekurve wird von den beiden folgenden Punkten begrenzt: dem Tripelpunkt Pt, bei dem das Druck-Temperatur-Wertpaar niedriger ist als die Tripel-Temperatur bzw. der Tripel-Druck und daher ist dann nur noch ein Übergang zwischen festem und gasförmigem Zustand, also eine sogenannte Sublimation möglich und dem kritischen Punkt Pc, bei dem das Druck-Temperatur-Wertpaar höher ist als die kritische Temperatur bzw. der kritische Druck, so besteht zwischen der Dichte des flüssigen und der des gasförmigen Zustands kein Unterschied, weshalb man sie auch nicht durch Phasengrenzlinie trennt und den Stoff daher als überkritisches Fluid bezeichnet.

Siedekurve – Was stellt die Siedekurve dar?

Das Gleichgewicht der Siedepunktkurve wird auch als das sogenannte dynamische Gleichgewicht bezeichnet. Aus einer Flüssigkeit treten Teilchen in die Gasphase über, d.h. sie verdampfen. Aber sie treten auch wieder in die flüssige Phase ein, d.h. sie kondensieren.

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