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Schweremessung erklärt von Stromvergleich.de

Was ist die Schweremessung?

Mit einer Schweremessung oder auch anders ausgedrückt mit einer Gewichtsanalyse wird das Schwerefeld der Erde festgelegt. Diese Gravimetrie, also Schweremessung dient unter anderem auch zur Suche nach Rohstoffen, wie zum Beispiel nach Öl-, oder Erzvorkommen.

In der Schweremessung gibt es zwei unterschiedliche Formen, die da zum einen die absolute Messung und zum anderen die relative Messung, heißen. Prinzipiell handelt es sich um eine Schwerebeschleunigung, bei der die Schwere auf einen Punkt gemessen wird. Diese Messung setzt sich aus der Zentrifugalbeschleunigung, der Gravitationsbeschleunigung, der Gezeitenwirkung und dem Erdabstand zusammen.

Die Gravimetrie, eine Schweremessung

Die absolute Schweremessung kann an jedem Ort eingesetzt werden, selbst außerhalb der Erde und misst den absoluten Wert der Schwerebeschleunigung. Bei der relativen Schweremessung können Änderungen innerhalb der Schwerebeschleunigung nur an einem bekannten Ausgangspunkt festgelegt werden. Diese Gewichtsanalyse ist auch zur genauen Eichung von Waagen und für Höhenreduktionen von Bedeutung. Die Schweremessung ist ein nützliches Hilfsmittel bei der Suche und Förderung von Rohstoffen. Sie hilft außerdem bei der Erschließung neuer Ölfelder.