Schallhärte erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Schallhärte?

Die Schallhärte ist eine physikalisch weniger sinnvolle Bezeichnung der Schallkennimpedanz. Die Schallkennimpedanz wird auch akustische Feldimpedanz oder spezifische Schallimpedanz genannt. Sie ist die spezifische Impedanz eines Mediums, also der Widerstand, den das Medium der Ausbreitung von Schallwellen entgegensetzt. Die Schallkennimpedanz ist durch das Verhältnis von Schalldruck zur Schallschnelle definiert. Die Schallschnelle ist die Momentangeschwindigkeit eines schwingenden Teilchens um seine Ruhelage.

Weiterhin entspricht das Produkt aus Schallgeschwindigkeit und Dichte des Mediums der sogenannten Schallhärte.
Die Schallkennimpedanz wird auch „ohmsches Gesetz als akustische Äquivalenz“ bezeichnet und verweist auf die Analogie zum Ohmschen Gesetztes, welches besagt, dass die abfallende elektrische Spannung gleich dem Produkt aus elektrischer Widerstand und elektrischer Strom ist.

Schallhärte – Widerstand gegen die Schallausbreitung

Die Schallkennimpedanz ist stark Temperaturabhängig und nimmt bei steigender Temperatur ab. Weiterhin ist sie von den physikalischen Eigenschaften des Mediums abhängig. So ist beispielsweise die Schallkennimpedanz von Stahl ca. 100.000 Mal höher als die von Luft.
Je höher die Differenz der Schallkennimpedanz zweier Medien, desto stärker ist die Reflexion an der Grenzschicht, wenn Schall vom einem Medium in ein anderes übertragen wird. Der Schallreflexionsfaktor bildet sich aus dem Verhältnis von Schalldruck der reflektierten Welle zum Schalldruck der einfallenden Welle.
 
Streng genommen ist die Schallhärte eine Bezeichnung für die Schallgeschwindigkeit in den verschiedenen Gesteinsarten.

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