Rapsöl erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Rapsöl?

Rapsöl wird auch Rübsenöl, Kohlsaatöl, Kolzaöl oder Rüböl genannt. Hierbei handelt es sich um eine pflanzliches Öl, das aus dem Samen des Raps oder auch aus den Samen der ähnlichen Pflanze Ölrübsen gewonnen wird.

Ursprünglich wurde Rapsöl als Lampenöl, Schmiermittel oder als Grundstoff für die Seifenherstellung verwendet. Seit den 80er Jahre wurde Rapsöl dann immer mehr und mehr auch in der Nahrungsmittelindustrie genutzt. Seit dem Ende der 90er Jahre wird es auch als Biokraftstoff genutzt, welcher heute auch der Hauptverwendungszweck von Rapsöl ist.

Rapsöl wird in sogenannten Ölmühlen mittels Pressung oder Extraktion der Rapssaat gewonnen. Entweder erfolgt die Rapsölgewinnung durch Heißpressung bzw. Raffination in Ölmühlen oder mittels Kaltpressung in dezentralen Ölmühlen.

Rapsöl - der alternative Brennstoff

Bei einer Saat kann man ungefähr 40 bis 50 Prozent an Ölgehalt gewinnen. In Europa wird Rapsöl vordergründig für die Produktion von Biokraftstoffen genutzt. Bei der Umesterung wird der Großteil in Biodiesel umgewandelt. Dabei fallen große Mengen an Glycerin als Nebenprodukt an.

Als stoffliche Verwendung wird Rapsöl vor allem in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie verwendet. Weitere Beispiele sind Hydraulik-, Getriebe- und Sägekettenöl, Schmieröl, Motoröl, Schalöl, Lacke und Farben, Löäsungsmittel, Tenside und Weichmacher, Futtermittel, Pflanzenschutzmittel usw. Eine große Menge des Rapsöls wird in der Ernährung als Speiseöl und zur Herstellung von Speisefetten, wie Margarine, verwendet.


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