Perforieren erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Perforieren?

Das Durchlöchern mit kleinen Sprengladungen von Bohrlochwandungen nennt man perforieren. Dieses Perforieren wird angewandt bei der Erdgasförderung zu Wasser und zu Land. Nachdem die mögliche Erdgasförderstätte durch die seismische Darstellung und einer geologischen Prüfung festgelegt wurde, werden Bohrtürme benutzt um eine Erkundungsbohrung durchzuführen.
Dadurch erhält man den direkten Nachweis über ein Erdgasvorkommen. Desweiteren werden bei diesen Erkundungsbohrungen die Gesteinabfolgung als auch die Gasfüllung ermittelt. Dabei wird die Fließfähigkeit der Lagerstätte überprüft.
Hierbei fließt bei Druckentlastung der Bohrung, Erdgas durch einen Förderstrang zutage. Nachdem die Lagerstätte als geeignet eingestuft wird, wird mit den Such- und Förderbohrungen begonnen.

Sicherung einer Lagerstätte durch Perforieren der Bohrlochwandungen

In der Regel erreichen diese Bohrungen eine Tiefe von bis zu 4000 Meter. Durch eine spezielle Tiefbohrtechnik kann man die Gasführende Gesteinschicht viele Hunderte Meter horizontal erschließen. Durch sich nach unten verjüngende Rohre, werden die Bohrungen gesichert. Die Lagerstätte wird durch das Perforieren des letzten Rohabschnittes gesichert.

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