nicht erneuerbare Rohstoffe erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist nicht erneuerbare Rohstoffe?

Zu den nicht erneuerbaren Rohstoffen gehören diejenigen Stoffe, die nicht vom Menschen hergestellt worden sind, sondern in geologischen oder astronomischen Zeitspannen entstanden sind. Nicht erneuerbare Rohstoffe entsprechen nicht dem Prinzip der Nachhaltigkeit, da sie nach ihrer Verwendung nicht mehr recycelbar sind.
 
Nicht erneuerbare Rohstoffe: Dazu gehören alle mineralischen Rohstoffe, und somit sozusagen anorganische Rohstoffe, welche Element der Erdkruste sind oder im Erdmantel der Natur vorkommen. Es werden drei unterschiedliche Typen von mineralischen Rohstoffen unterschieden: Gesteine bzw. Sedimente, Salze und metallische Rohstoffe.

Förderung für nicht erneuerbare Rohstoffe


Zu den Gesteinen und Sedimenten gehören beispielsweise Ton, Sand, Kies, Graphit, Asbest und Diamant. Gesteine und Sedimente spielen für den Hoch- und Tiefbau eine wichtige Rolle. Zu den Salzen gehören Kali, Phosphate oder Steinsalze, die in der Regel in der Nahrungsmittelindustrie oder in der chemischen Industrie gebraucht werden.

Und zu den metallischen Rohstoffen gehören Erze, Eisen, Aluminium und Stahl, welche die Grundrohstoffe des Maschinen-, Schiffs- und Automobilbaus bilden. Aber auch Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin gehören in diese Kategorie und werden in der Schmuckindustrie verwendet und sind zusammen mit Kupfer, Zinn und Halbleitern die Basis der Elektroindustrie und Elektronik.


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