Motoröle erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Motoröle?

Schmieröle, die den Viertaktmotor das Laufen erleichtern, werden umgangssprachlich Motoröle genannt. Natürlich benötigen auch Zweitaktmotoren und Motoren anderer Bauarten Schmierstoffe zur Reibungsverringerung, diese Öle haben jedoch oft eine eigene, verwendungsspezifische Bezeichnung. Nach Herstellungsart unterscheiden sich Motoröle in Mineralöle, teilsynthetische und synthetische Öle. Bei der Verwendung von Motorölen für Kraftfahrzeuge gilt es, die Jahreszeit zu beachten.

Die Eignung eines Motoröls für Winter oder Sommer hängt von seiner Viskosität ab. Je zähflüssiger das Öl, umso höher sollten die Temperaturen sein. Um das Absetzen ölunlöslicher Fremdstoffe als Ölschlamm zu verhindern, werden viele Motoröle mit Ölzusatzmitteln legiert.

Motoröle: so läuft es wie geschmiert

Ein Motoröl, dem Additive zugegeben wurden, kann bis zu 50.000 gefahrene Kilometer bis zum nächsten Ölwechsel erlauben. Spezielle Hochdruckadditive werden Motorrad-Ölen zugegeben, da die Bauart der Motoren von Motorrädern höhere Anforderungen an Stabilität und Druckwiderstand der Schmiermittel stellen. Für viele, vor allem ältere, Traktoren eignen sich Standardmotoröle ebenfalls nicht.

Europaweite Klassifikationen für Motoröle werden seit den 1990er Jahren herausgegeben, einige Motorenhersteller veröffentlichen auch hauseigene Spezifikationen. Die technische Entwicklung moderner Motoren geht Hand in Hand mit neuartigen Ansprüchen an die Motoröle.

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