Heizöl-Additiv erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Heizöl-Additiv?

Hinter dem Begriff Heizöl-Additiv oder Additive verbergen sich sogenannte Zusatzstoffe, die Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen zugesetzt werden, um erwünschte Eigenschaften zu erreichen und zu verbessern. Der Cloud Point von einem Heizöl-Additiv sowie die Filtrierbarkeitsgrenze können durch entsprechende Additive reduziert werden.

Antioxidantien, Metalldeaktivatoren, Detergentien und Dispergatoren verhindern die Bildung und Ausflockung von Alterungsprodukten bzw. erhöhen die thermische Stabilität des Heizöles.

Solche Arten von Heizöl-Additiven werden dem Premium-HEL zugesetzt. Durch Schmiereigenschaften verbessernde Zusätze muss die Schmierfähigkeit des schwefelarmen HEL garantiert werden. So dienen die Additive bei Getriebeölen unter anderem der Erhöhung der Druck- und Scherfestigkeit. Bei Heizöl und Kraftstoffen sorgen Additive z.B. für eine Verbesserung der Verbrennungseigenschaften oder eine Erhöhung der Lagerstabilität.

Was sind eigentlich Heizöl-Additive?

Auch die Fließfähigkeit bei kalten Temperaturen kann durch Additive verbessert und gesteigert werden. Heizöl- und Dieseladditive enthalten in der Regel Verbrennungskatalysatoren, die die Verbrennung und Heizwertausbeute optimieren. Das wohl bekannteste Mittel dafür ist das sogenannte Ferrocen. Eine eisenorganische Verbindung, die mineralöllöslich ist. Weiterhein wird Ceroxid in Micropatikeln dafür genutzt. Solche sind im Handel aber teurer als Ferrocen-Produkte.

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