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Bleifreies Benzin erklärt von Stromvergleich.de

Was ist Bleifreies Benzin?

Bleifreies Benzin wurde unbedingt erforderlich, als die ersten Katalysatoren auf den Markt kamen, denn Blei beeinträchtig die Wirksamkeit von Katalysatoren. Die Katalysatoren sorgen für eine Verminderung der Schadstoffemission bei Fahrzeugen, sie helfen den Schadstoffgehalt in der Luft zu verringern.

Seit dem Jahre 2000 ist nur noch bleifreies Benzin in Europa erlaubt, Autos die weiterhin verbleites Benzin nutzen müssen, können anhand spezieller Additive ebenfalls auch auf bleifreies Benzin zurückgreifen. Bleifreies Benzin sorgt für bessere Luft, denn Blei ist hoch giftig und der Ausstoß von Blei über die Abgase, macht auf Dauer gesehen krank. Messungen der Luft haben ergeben, dass im Gegensatz zu früher die Luft deutlich gesünder geworden ist, als sie noch zu Zeiten von verbleitem Benzin war. Das Blei was üblicherweise im Benzin vorhanden wäre, wird bei bleifreiem Benzin durch hochoktane Kohlenwasserstoffverbindungen, oder anhand sauerstoffhaltiger Komponenten ausgeglichen.

Auch bleifreies Benzin besitzt Klopffestigkeit

Durch den Zusatz von anderen Substanzen als Blei, kann das heutige bleifreie Benzin ebenfalls mit guter Klopffestigkeit aufwarten. Verglichen mit verbleitem Benzin, ist die Klopffestigkeit bei bleifreiem Benzin ebenso vorhanden. Seit dem Jahre 1985 ist bleifreies Benzin in ganz Europa erhältlich, sorgt hiermit für bessere Luft, bei dennoch guter Leistung, auch ohne Bleizusatz. Um auch ältere Motoren zu schützen, gibt es spezielle Zusätze, die nachträglich dem Benzin zugegeben werden, dieser so genannte Bleiersatz sorgt für eine ausreichende Schutzfunktion bei Kraftfahrzeugen, die eigentlich auf Blei angewiesen wären.