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Thüga für 110 Stadtwerke

Im gesamten Bundesgebiet ist die Münchner Thüga AG an 110 Stadtwerken beteiligt, häufig mit Minderheitsanteilen. Alleiniger Eigentümer der Thüga war bisweilen die E.ON AG. Dadurch sicherte sich der Energieriese ein großen Anteil des deutschen Endkundenmarktes für Strom und Gas. Nun wollen die Stadtwerke den Spieß umdrehen und für 2,9 Milliarden Euro die Thüga AG kaufen.

Günstiger Einkauf von Strom und Gas

Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien mehr als zwei Drittel der Kapazitäten im Hinblick auf die vier großen Energieerzeugungsunternehmen angesiedelt. Der Vorstoß von kommunalen Energieversorgungsunternehmen begrüßt deshalb die Regierung. Durch die Übernahme der Thüga AG entsteht der fünftgrößte deutsche Energieversorger auf dem deutschen Markt. Gerade dieser Schritt stärkt weiter den Wettbewerb und kurbelt die Wirtschaft an.

Durch den Kauf der Thüga AG eröffnet sich nun ein bundesweites Netzwerk von eigenständigen kommunalen Unternehmen. Die Ambition in dem Zusammenschluss besteht darin die Vorteile einer dezentralen und kundennahen Energieversorgung zu verbinden und die Vorteile eines großen Konzerns im Hinblick auf seine Marktmacht zu nutzen.

Aufgrund ihrer Stärke können sie nun im Verbung Aufgaben im Hinblick auf eine nachhaltige Energieversorgung angehen, die für einzelne Stadtwerke kaum bewältigbar wären. Auch der Einkauf von Strom und Gas könnte nun günstiger verlaufen. Durch all diese Vorteile könnte auch die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Stadtwerke gesichert werden, folglich also auch die Arbeitsplätze.

geschrieben am: 16.11.2009